Offene Immobilienfonds legen ihre Gelder überwiegend in Büro- und Geschäftsgrundstücken an, wobei die Anzahl der ausgegebenen Anteile nicht begrenzt ist. Die Fondsanteile können zu jedem Bewertungstag zurückgegeben werden. Auch bei offenen Immobilienfonds ist das Risiko eingeschränkt. Im Kapitalanlagegesetz werden diesbezüglich Regelungen festgehalten. Es müssen mindestens zehn verschiedene Objekte in einem Fonds sein. Kein Objekt darf zum Kaufzeitpunkt mehr als 15% des Fondsvermögen ausmachen. Eine Kreditaufnahme ist nur bis zu 50% des Immobilienbestandes möglich. Für die Immobilien im Fonds wird kein Börsenkurs ermittelt. Die Bewertung erfolgt durch einen Sachverständigen-Ausschuss. Sie beruht auf den nachhaltig erzielbaren Mieteinnahmen der einzelnen Immobilien.

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