Der geschlossene Fonds bezeichnet die Anlage mit limitierter Auflage. In Deutschland kommt diese Anlageform in Form von geschlossenen Immobilienfonds einer Kapitalanlagegesellschaft (KAG) vor, deren Mittel durch den Verkauf einer bestimmten, von vornherein begrenzten Anzahl von Anteilen aufgebracht werden. Wird das geplante Volumen erreicht, wird der Fonds geschlossen und die Ausgabe von Anteilen eingestellt. Einen Anspruch auf Rücknahme des Anteiles hat der Anleger bei einem geschlossenen Fonds nicht. Die Anteile können nur an Dritte oder über die Börse verkauft werden. Geschlossene Fonds unterliegen nicht den Anlegerschutzvorschriften des KAGG. Gesetzliche Grundlage für die Kapitalanlage in deutschen Investmentfonds. Das Gesetz umfasst z.B. Anlagebestimmungen und Anlagegrenzen, Erwerbs- und Veräußerungsvorschriften, Depotbankbestimmungen, Publizitätsvorschriften, steuerrechtliche Vorschriften sowie Maßnahmen zum Anlegerschutz.

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